Archiv der Kategorie: Sakralbauten

Sachsen-Anhalt.TV – Stiftskirche Sankt Cyriakus in Gernrode im Harz in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Stiftskirche Sankt Cyriakus
in Gernrode im Harz in Sachsen-Anhalt.

Die Stiftskirche in Gernrode auch Sankt Cyriakus genannt, ist eine romanische Kirche, die im 10. Jahrhundert erbaut wurde. Sie gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke dieser Epoche in Deutschland. Die Kirche befindet sich in der Stadt Gernrode im Harz in Sachsen-Anhalt. Sie ist für ihre architektonische Schönheit und ihre reiche Ausstattung bekannt. Besonders beeindruckend sind die romanische Krypta, der Westbau mit seinen Türmen und die wertvollen Wandmalereien im Inneren der Kirche. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Kirche sind, zum Bespiel das Grabmal des damaligen Stiftgründers Markgraf Gero, ein romanischer Taufstein sowie das Heilige Grab. Bei diesem Grab handelt es sich um die älteste, noch bestehende Grabnachbildung des Grabes von Christi. Die Stiftskirche ist ein beliebtes Ziel für Besucher und Touristen, die sich für mittelalterliche Architektur und Kunst interessieren. Ihre Katja. Danke.

Sachsen-Anhalt.TV – Ringheiligtum Pömmelte bei Schönebeck im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Ringheiligtum Pömmelte bei Schönebeck
im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Heute berichte ich über die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, bei welcher die Luftbildstrukturen bestätigten wurden. Es wurden Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage und eine Reihe von Gruben entdeckt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember Zweitausendfünfzehn trägt diese Anlage den Namen Ringheiligtum Pömmelte. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die frühe Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand. Nach rund dreijähriger Bauzeit wurde das neue Touristeninformationszentrum eröffnet. Die 60 Zentimeter breiten Wände bestehen aus zahllosen Stampflehm-Schichten. Seit der rohe Lehm getrocknet ist, trägt er das rund 300 Tonnen schwere Flachdach aus Stahlbeton. Das neue TIZ hat für Sie geöffnet, hier werden freundlich ihre Fragen beantwortet. Es gibt jede Menge Infomaterial. Es können Führungen gebucht werden und es gibt Infos zu Veranstaltungen. Schauen Sie sich das neue Touristeninformationszentrum an. Ihre Katja. Danke.

Öffentliche Führungen auf der Wasserburg Egeln und in Klosterkirche

Die Wasserburg in Egeln ist heute das kulturelle Zentrum der Region und Austragungsort von Veranstaltungen aller Art. In früheren Zeit hatte sie aber noch größere Bedeutung und erlebte solch hohe  Besucher wie Königin Luise von Preußen, General Blücher, General Bernadotte oder den schwedischen Generalfeldmarschall Johan Banér.

Was sich sonst noch dort im laufe der Geschichte abspielte kann man bei einer Führung erleben bei der der Museumsleiter Uwe Lachmuth in seiner Rolle als Burgherr Otto von Hadmersleben näheres über Gebäude, Funktion und Bewohner erzählt.

Die Führung beginnt am Sonntag den 7. Juli um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg und dauert ca eine Stunde. Anschließend kann das umfangreiche Museum vom Burgverlies bis zum Bergfried besichtigt werden. In der kleinen Galerie ist nochmals die Ausstellung des Magdeburger Emaillekünstler Dietmar Sauer zu sehen.

Vor der Führung ist bereits ab 13:00 Uhr das Atelier des Maler und Grafiker Klaus Gumpert geöffnet wo man nicht nur seine Bilder anschauen kann sondern auch besondere Musikinstrumente und historische Möbel.

Die damaligen Burgherren Otto von Hadmersleben und seine Gemahlin Jutta von Blankenburg stifteten 1259 in ihrer Stadt Egeln das Kloster Marienstuhl dessen 1734 erbaute Klosterkirche zu den schönsten Barockkirchen Sachsen-Anhalts zählt.

Seit dem Klosterjubiläum, 750 Jahre Marienstuhl, gibt es hier ein bedeutendes Klostermuseum.

Auch hier werden an diesem Sonntag 7. Juli um 11:00 Uhr und um 16:00 Uhr Führungen angeboten.

Führungen zu anderen Zeiten können für Gruppen ab 8 Personen telefonisch über das Museum Egeln Tel. 039268 32 194 gebucht werden. 

Uwe Lachmuth
Museumsleiter

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6,
39435 Egeln
Tel. 039268- 32 194

Eine Reise in die Toskana des Nordens

Wir freuen uns riesig euch mitteilen zu können, dass unser neuer Film “Eine Reise in die Toskana des Nordens” endlich online ist! Kommt mit auf eine spannende, witzige und berührende Reise quer durch unsere schöne Region und genießt jetzt den Film in voller Länge! Wir wünschen euch nun ganz viel Spaß beim Schauen des Films und freuen uns auf euer Feedback! Amore a tutti! Euer Burgenlandkreis

Eine Reise in die Toskana des Nordens

Der Burgenlandkreis ist ein Landkreis in Sachsen-Anhalt, der im Zuge der zweiten Kreisgebietsreform am 1. Juli 2007 aus dem alten Burgenlandkreis und dem Landkreis Weißenfels entstand.
Der Landkreis liegt an der Südgrenze Sachsen-Anhalts, er grenzt im Westen und Süden an Thüringen sowie im Osten an Sachsen. Im Norden grenzt er an den Saalekreis, im Nordosten an den sächsischen Landkreis Leipzig, im Osten an den thüringischen Landkreis Altenburger Land, im Süden an die thüringische kreisfreie Stadt Gera sowie die Landkreise Greiz, Saale-Holzland-Kreis und Weimarer Land und im Westen an die ebenfalls thüringischen Landkreise Sömmerda und Kyffhäuserkreis. Die Landschaft ist hügelig und wird von Saale, Unstrut und Weißer Elster geprägt. In der Saale-Unstrut-Region wird Weinbau betrieben. Die Unstrut überschreitet im Nordwesten des Landkreises bei Wendelstein die Grenze von Thüringen zu Sachsen-Anhalt und mündet bei Naumburg im Blütengrund in die Saale. Die Saale überschreitet bei Großheringen/Kleinheringen im Südwesten die Grenze von Thüringen zu Sachsen-Anhalt und verlässt im Nordosten bei Wengelsdorf den Landkreis in den Saalekreis. Von Südwest nach Nordost fließt von Crossen in Thüringen über Zeitz die Weiße Elster, die den Landkreis nordöstlich von Profen in Richtung Pegau in Sachsen verlässt.

https://www.burgenlandkreis.de

Sachsen-Anhalt.TV – Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Kloster Michaelstein bei Blankenburg
im Harz in Sachsen-Anhalt.

Heute stelle ich das Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz vor. Blankenburg ist eine Stadt im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Wie zur Gründungszeit im Jahr 1146 liegt Michaelstein auch heute noch abseits des städtischen Lebens von Blankenburg in idyllischer Harzrandlage. Es erlebte im Mittelalter eine längere wirtschaftliche Blütezeit. Im Jahr 1543 legte der letzte katholische Abt sein Amt nieder, die Grafen von Blankenburg übernahmen das Kloster. Heute hat das Kloster Michaelstein den Sitz der Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Außerdem ist das Kloster ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik. Es kann besichtigt werden und bietet ganzjährig Veranstaltungen an. Das Viereck der Mönchsgebäude um den Kreuzgang bildet den Mittelpunkt des Klosters. Die Anordnung der Arbeits- und Wohnräume der Mönche und Laienbrüder im Erdgeschoss der Klausur entspricht weitestgehend dem so genannten Idealplan einer Zisterzienserabtei. Dank umfangreicher Sanierungs- und Baumaßnahmen in der jüngeren Zeit sind diese Räumlichkeiten aus der spätromanischen und gotischen Zeit gut erhalten. Zwei Klostergärten mit zahlreichen Pflanzenschätzen sind ein weiterer Anziehungspunkt. Beide wurden nach Vorbild mittelalterlicher Pläne und Aufzeichnungen gestaltet. Im Kräutergarten gedeihen etwa 260 Pflanzensorten. Der Gemüsegarten zeigt die frühere pflanzliche Nahrungsvielfalt. KlangZeitRaum – Dem Geheimnis der Musik auf der Spur. Von Anfang an erfüllte auch Musik die ehrwürdigen Klosterräume. Einst war es der Gesang der Zisterziensermönche, heute lassen hier die Gäste der Musikakademie ihre Stimmen und Musikinstrumente erklingen.
Ihre Katja. Danke.

Sachsen-Anhalt.TV – Huysburg bei Halberstadt am Harz in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Huysburg bei Halberstadt am Harz in Sachsen-Anhalt.

Ich berichte heute von der Huysburg bei Halberstadt im Harz. Das Kloster Huysburg ist ein Benediktinerkloster auf einem bewaldeten Höhenrücken nördlich des Harzes und neun Kilometer nordwestlich von Halberstadt im Harzkreis des Landes Sachsen-Anhalt. Staatsrechtlich der Gemeinde Huy zugeordnet, gehört das Benediktinerkloster Huysburg kirchenrechtlich zum Bistum Magdeburg, ist darin jedoch exemt. Patronin ist Maria. Nach der Unterwerfung der Sachsen durch Karl den Großen errichteten die Franken um 790 auf dem Huy eine Militärstation. Sie diente zur Sicherung der Region gegenüber den Slawen. Nach dem Ausbau Magdeburgs durch Kaiser Otto den Großen verlor die Huysburg an strategischer Bedeutung. Der Haupteingang der Kirche mündet in einer breiten Vorhalle in das westliche Joch des südlichen Seitenschiffes. Der Hochaltar mit dem lebensgroßen Figurenschmuck wurde unter Abt Engelbert Engemann von dem Halberstädter Bildhauer Stubenitzki geschaffen. Im Festsaal, dem sogenannten Kaisersaal, sind Deckengemälde vom Halberstädter Malers Schape zu sehen. Die Orgel auf der Westempore schuf im Jahr 1760 der Orgelbaumeister Adolar Papenius. Der Halberstädter Bildhauer Bartholdi fertigte den Orgelprospekt mit Rokokoskulpturen musizierender Engel auf mehrfach geschwungener und auch an der Unteransicht geschnitzter Empore. Die Marienkapelle war ursprünglich der Gebetsraum für die Einsiedlerinnen am Gottesdienst. Die Statue der Muttergottes ist eine Kopie der romanischen Madonna vom Paradiesportal des Domes in Paderborn. Die Wiedervereinigung im Jahr 1990 brachte neue Möglichkeiten, denn nun war die Isolation des Priorats beendet. Nach Verhandlungen wurden zum 1. Juni 1992 alle Gebäude und Flurstücke innerhalb der Klostermauern, die nicht im kirchlichen Besitz waren, vom Bischöflichen Amt in Magdeburg erworben. Durch den Förderverein der Huysburg werden die Bauvorhaben auf der Huysburg sowie die kirchliche und kulturelle Arbeit der Mönche und des Bistums Magdeburg finanziell unterstützt und inhaltlich begleitet. Ihre Katja. Danke.

360°-Grad Rundgang durch den Naumburger Dom in Sachsen-Anhalt

Der Naumburger Dom ist eine gotische Kathedrale in Naumburg, in Sachsen-Anhalt. Er ist bekannt für seine beeindruckende Architektur und seine bedeutende Sammlung mittelalterlicher Skulpturen, insbesondere die berühmten Stifterfiguren des Westchors. Der Dom ist ein beliebtes Touristenziel und ein wichtiges kulturelles Erbe der Region.

Bildnachweis: Vereinigte Domstifter/N. Hellfritzsch

Wir laden Sie ein, den Naumburger Dom ganz bequem von zu Hause aus zu erkunden! (Einfach Foto anklicken)

Naumburger Dom

https://pano.erlebnisland.de/player/?pano_dir=naumburg/dom/_vds

Naumburger Dom

Adresse

Domplatz 16/17
06618 Naumburg
Tel. (03445) 2301-133
Fax (03445) 2301-134

E-Mail

fuehrung@naumburger-dom.de

www.naumburger-dom.de

Sachsen-Anhalt.TV – Halberstädter Dom St. Stephanus und St. Sixtus am Harz in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Halberstädter Dom St. Stephanus und St. Sixtus
am Harz in Sachsen-Anhalt.

Heute berichte ich vom Halberstädter Dom. Der Dom St. Stephanus und St. Sixtus in Halberstadt, eine evangelische Kirche, gilt als einer der wenigen großen Kirchenbauten des französischen Kathedralschemas in Deutschland. Er befindet sich inmitten von romanischen, barocken, neogotischen und modernen Bauten am Rande des historischen Kerns der im nördlichen Harzvorland gelegenen Stadt. Der Dom wurde im Zweiten Weltkrieg bei den Luftangriffen auf Halberstadt schwer beschädigt. Er befindet sich im Eigentum der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Der Dom ist eine langgestreckte, dreischiffige, hoch- bis spätgotische Basilika über kreuzförmigem Grundriss. Südlich schließen sich die Klausurgebäude mit dem vierflügeligen Kreuzgang, dem Remter und der Neuenstädter Kapelle an. Der Typus der klassischen französischen Kathedrale wurde in Deutschland nur bei wenigen Großbauten so konsequent übernommen, wie es hier deutlich wird. Der Innenraum blieb von nachmittelalterlichen Veränderungen weitgehend verschont. Der überwiegend mit einfachen Kreuzrippen eingewölbte Sakralraum weist nur in den Seitenschiffen und dem Querschiff reichere spätgotische Gewölbeformen auf. Besonders in der Marienkapelle haben sich trotz Kriegsverlusten noch einige bedeutende gotische Glasmalereien erhalten. Dort finden sich im Achsfenster die ältesten und künstlerisch bedeutendsten Scheiben aus dem Jahre 1340. Der vierflügelige, zweigeschossige Kreuzgang stammt aus dem Dreizehnten Jahrhundert und weist ebenfalls durchgehend einfache Kreuzgratgewölbe auf. Die frühgotischen Arkadenfüllungen sind allerdings eine Zutat des 19.Jahrhunderts. Im Obergeschoss sind Teile des bedeutenden Domschatzes untergebracht. Besuchen Sie den Dom in Halberstadt. Ihre Katja. Danke.

Sachsen-Anhalt.TV – Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche bei Halle Saale in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche
bei Halle Saale in Sachsen-Anhalt.

Bis ins 14. Jahrhundert war der Petersberg auch als Lauterberg bekannt. Der Petersberg mit der St.-Petrus-Kirche nahe Halle an der Saale im Gemeindegebiet von Petersberg ist mit 250 Metern die höchste Erhebung des Saalekreises in Sachsen-Anhalt. Der Petersberg liegt etwa 13 km nördlich der Innenstadt von Halle an der Saale, nicht ganz auf halber Strecke nach Köthen zwischen den Ortschaften Ostrau und Wallwitz. Auf dem Petersberg, steht das Kloster, weithin sichtbar in der ebenen Landschaft. Sein Name leitet sich von der St.-Petrus-Kirche auf dem Berg her. Vor fast tausend Jahren als Erbgrablege der Wettiner zur Pflege des wettinischen Totengedenkens. Um 1100 errichtete das Erzbistum Magdeburg auf dem Lauterberg eine kleine Kapelle. Reste dieser runden, romanischen Cappella sind noch heute auf dem Klosterfriedhof erkennbar. Die Ausstrahlung der Stiftskirche – einer romanischen Basilika aus dem 12. Jahrhundert – zieht jährlich viele Menschen an. Dieser historische Ort hat im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte erlebt. Doch über 800 Jahre Gebet und Gottesdienst haben deutliche Spuren hinterlassen. Im Jahr 1999 wurde die klösterliche Tradition wieder aufgenommen durch einen Außenkonvent der Communität Christusbruderschaft. Besuchen Sie den Petersberg bei Halle.
Ihre Katja. Danke.

Sachsen-Anhalt.TV – Magdeburger Dom an der Elbe in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Magdeburger Dom an der Elbe in Sachsen-Anhalt.

Der Magdeburger Dom, der offizieller Name ist Dom zu Magdeburg Sankt Mauritius und Katharina, ist Predigtkirche des Landesbischofs der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, evangelische Pfarrkirche und zugleich das Wahrzeichen der Stadt Magdeburg. Die Geschichte des Magdeburger Domes reicht zurück bis in die Ära Ottos des Großen, der im Jahre 936 im Alter von 24 Jahren die Nachfolge seines soeben verstorbenen Vaters Heinrich des Ersten. als sächsischer König antrat. Schon ein Jahr darauf, im Jahr 937, gründete Otto auf dem Magdeburger Domhügel ein Benediktinerkloster unter dem Patronat des heiligen Mauritius. Es ist uns gelungen über Jahre auch Fotos ohne Baugerüst zu erstellen, Denn es wird am Magdeburger Dom ständig gebaut. Der Dom ist die erste von Anfang an gotisch konzipierte und die am frühesten fertiggestellte Kathedrale der Gotik in Deutschland. Er wurde ab dem Jahr 1207 als Kathedrale des Erzbistums Magdeburg gebaut und im Jahr 1363 geweiht. Der Dom ist Grabkirche Ottos des Großen. Im Jahre 946 wurde dort seine erste Gemahlin Edith bestattet. Im Jahr 1567 wurde der Dom protestantisch, am Ersten Advent feierte man dort den ersten evangelischen Gottesdienst. Der Magdeburger Dom ist eine dreischiffige Kreuzbasilika mit Umgangschor. Sehr schön ist natürlich der Blick zum Dom von der Elbe aus, bei Niedrigstand der Elbe kann man den Domfelsen begehen. Der Dom befindet sich im Eigentum der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt. Also besuchen Sie den Magdeburger Dom. Ihre Katja. Danke.