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Mitmachzirkus für Kinder bei der Salzlandsparkasse in der Salzstadt Staßfurt

Einmal in der Manege stehen

Im Rahmen des Jubiläums „200 Jahre Sparkasse im Salzlandkreis“ hatte sich die Salzlandsparkasse im vergangenen Jahr etwas Besonderes überlegt: Einen Mitmachzirkus für Kinder von 6 bis 14 Jahren – gemeinsam mit dem Projektzirkus PROBST.

Während der Projektwoche lernten die Kinder spielerisch die Welt des Zirkus kennen. Alle waren mit Spaß und Leidenschaft dabei – und am Schluss war die Frage: Wird es eine Wiederholung geben? Wir sagen dazu sehr gern „Ja“ und auch der Projektzirkus PROBST freut sich schon riesig, in diesem Jahr wieder in Staßfurt – seiner Heimatstadt – vor Ort zu sein. Also liebe Eltern und Kinder, seid (wieder) mit dabei und meldet euch bis spätestens 06.07.2024 an!

Teilnahmepauschale und Eintrittskarten

Die Pauschale beträgt 25 Euro pro Kind. Darin sind bereits zwei Karten für die Premiere-Vorstellung am Freitag um 17 Uhr enthalten.

Karten für die öffentlichen Vorstellungen am Samstag um 10 Uhr und 17 Uhr können in der Geschäftsstelle Altstadt in Staßfurt oder direkt bei unseren Mitarbeiterinnen vor Ort erworben werden. Restkarten gibt es am Samstag noch an der Tageskasse. Die Karten kosten jeweils 10 Euro pro Person (Kinder bis 6 Jahre frei).

Veranstaltungsort

Parkplatz am „Sparkassenschiff“ in Staßfurt, Lehrter Str. 15 (Richtung Hecklingen)

Parkmöglichkeiten

Stehen am Salzlandcenter (gegen Gebühr) und am Neumarkt in Staßfurt zur Verfügung

https://www.salzlandsparkasse.de

Spektakulärer Ankauf ostdeutscher Kunst durchdie Ostdeutsche Sparkassenstiftung für dasKunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)

Das Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) präsentiert den weitreichendsten Sammlungszuwachs seit 1990: Zusammen mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung und der Saalesparkasse ist es gelungen, eine bedeutende Erweiterung der Sammlung ostdeutscher Kunst über 1990 hinaus zu erreichen.

Foto: Stadt Halle Saale

Insgesamt 91 Werke konnten aus der privaten Sammlung Scarselli erworben werden. 32 Gemälde, 12 Plastiken, 12 Aquarelle und Gouachen, 19 Zeichnungen sowie 16 Grafiken vornehmlich ostdeutscher Künstlerinnen und Künstler, darunter Elisabeth Ahnert, Theo Balden, Fritz Cremer, Konrad Henker, Heinz Plank, Wolfgang Peuker, Uwe Pfeifer, Theodor Rosenhauer, Horst Sakulowski, Volker Stelzmann und Baldwin Zettl, prägen das Profil der Kollektion. Die Werke stammen aus der Sammlung Scarselli, deren Kernbestand nach dem Tod des Sammlers zum Kauf stand. Das Besondere dieses Konvoluts ist, dass es nahezu passgenau auf die Lücken der bis 1990 aufgebauten Sammlung des Museums zugeschnitten wurde. Der zu Lebzeiten in Weimar ansässige Unternehmer und Sammler erwarb, kuratorisch beraten durch den Galeristen Klaus Hebecker und die Kunsthistorikerin Susanne Hebecker, handverlesen Arbeiten, die den Bogen der Museumssammlung über 1990 hinaus fortspannen und die Dokumentation der Entwicklung einzelner Œuvres von Künstlerinnen und Künstlern ergänzen, fortschreiben und abrunden. Mit dem Erwerb dieses Konvoluts erfährt der Bestand ostdeutscher Kunst seine bedeutendste Weiterentwicklung seit mehr als 30 Jahren. 48 der insgesamt 91 Werke, mithin 53 % des Konvoluts, entstanden in den zurückliegenden drei Jahrzehnten. Die älteste Arbeit schuf Alexander Olbricht um 1908 (evtl. 1912), 14 Arbeiten entstanden zwischen 1927 und 1945, 28 Arbeiten zwischen 1946 und 1989 sowie 48 Arbeiten nach 1990.


„Ein Weg zum Verständnis der Menschen in Ostdeutschland und ihrer Geschichte führt über ostdeutsche Kunst. Mit diesen Förderungen in diesem Bereich will die Ostdeutsche Sparkassenstiftung dazu beitragen, die Werke ostdeutscher Künstlerinnen und Künstler im gesamt deutschen Kontext langfristig sichtbarer zu machen. Daher ist es uns gemeinsam mit der Saalesparkasse so wichtig gewesen, den Ankauf der Sammlung Scarselli zu ermöglichen. Lücken im Museumsbestand können auf diese Weise geschlossen und wichtige Positionen ostdeutscher Künstlerinnen und Künstler dauerhaft gezeigt werden.“
Patricia Werner
Geschäftsführerin der
Ostdeutschen Sparkassenstiftung

„Diese Erweiterung unserer Sammlung ist in ihrer Bedeutung nicht zu unterschätzen. Unsere Sammlungspräsentation ‚Wege der Moderne‘ endet derzeit mit dem Jahr 1990, weil wir danach keine schlüssige Erzählung aus dem Sammlungsbestand heraus anbieten können, denn das konzeptuelle, strategische Sammeln hörte nach der Wiedervereinigung tragischerweise auf. Das ändert sich jetzt und wir können mit einem Schlag die Entwicklung der ostdeutschen Kunst anhand wichtiger Protagonistinnen und Protagonisten, die bereits in der Sammlung vertreten sind, bis in die Gegenwart aufzeigen. Daraus werden sich für das Museum neue Potentiale ergeben und gelingt uns in
einem Segment der Lückenschluss zur Zeitgenossenschaft.“
Thomas Bauer-Friedrich
Direktor des Kunstmuseums
Moritzburg Halle (Saale)

https://www.kunstmuseum-moritzburg.de

AOK-Umfrage zeigt: Menschen schützen sich nicht ausreichend vor UV-Strahlung: So geht Sonnenschutz richtig

AOK-Umfrage zeigt: Menschen schützen sich nicht ausreichend vor UV-Strahlung

So geht Sonnenschutz richtig

Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag der AOK zeigt, dass sich die Menschen nicht ausreichend vor Sonneneinstrahlung schützen. Fast die Hälfte der Bevölkerung (48 Prozent) vergisst häufig, Sonnenschutzmittel aufzutragen, und nur 41 Prozent vermeiden bewusst die Mittagssonne.

Anna Mahler, Pressesprecherin der AOK Sachsen-Anhalt, erklärt, was man beachten sollte.

Anna Mahler, Pressesprecherin der AOK Sachsen-Anhalt. Foto: Mahler / AOK Sachsen-Anhalt

Warum ist Sonnenschutz so wichtig?

Sonnenstrahlung lässt die Haut vorzeitig altern und ist ein großer Risikofaktor für Hautkrebs. Was Viele nicht wissen: Sonnenschutz ist auch im Schatten ratsam. Denn auch bei lockerer Bewölkung erreichen noch 75 Prozent der UV-Strahlen den Boden.

Wie kann man sich am besten schützen?

Kleidung ist der beste UV-Schutz – je dichter gewebt, desto besser. Optimal ist spezielle UV-Schutzkleidung. Auch Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor ist wichtig. Aber: Auch mehrfaches Eincremen verlängert nicht die Zeit, die man in der Sonne verbringen kann.

Was empfehlen Sie darüber hinaus noch?

Regelmäßige Selbstkontrolle spielt bei der Früherkennung von Hautkrebs eine wichtige Rolle. Ab 35 haben gesetzlich Krankenversicherte zudem alle zwei Jahre Anspruch auf ein kostenloses Hautkrebs-Screening. Als Zusatzleistung bezuschusst die AOK Sachsen-Anhalt auch für jüngere Versicherte zwischen 18 und 35 Jahren ein Hautkrebs-Screening mit 20 Euro.

Für Menschen mit Hautproblemen bietet die AOK Sachsen-Anhalt seit Anfang des Jahres einen Online-Hautcheck in Kooperation mit OnlineDoctor an. Damit ist eine Diagnose durch einen Hautarzt innerhalb von nur 48 Stunden möglich. Der Online-Hautcheck ist für die Versicherten der AOK Sachsen-Anhalt ab sofort unter www.deine-gesundheitswelt.de/vorsorge-impfschutz/online-hautcheck oder www.onlinedoctor.de/aok-san/ verfügbar.

AOK Sachsen-Anhalt

http://www.deine-gesundheitswelt.de

„Mit dem Rad zur Arbeit“ startet in Sachsen-Anhalt

„Mit dem Rad zur Arbeit“ startet in Sachsen-Anhalt
Mit AOK und ADFC zu mehr Fitness im Alltag

Magdeburg, 30. April 2024. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen machen viele Fahrrad-Fans ihren Drahtesel startklar für die neue Saison. Darunter auch viele Berufstätige, die den Weg in die Firma mit dem Rad zurücklegen. Sie alle können sich ab sofort wieder an der beliebten Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ (MdRzA) beteiligen, einer gemeinsamen Initiative der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Schirmherrin der Aktion ist Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt.

Ralf Dralle, Vorstand der AOK Sachsen-Anhalt und Julia Lehnert, stellvertretende Landesvorsitzende des ADFC Sachsen-Anhalt beim diesjährigen Start der Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“. Foto: Viktoria Kühne / AOK Sachsen-Anhalt.

Arbeitnehmende, die im viermonatigen Aktionszeitraum bis Ende August an mindestens 20 Tagen das Fahrrad für den Arbeitsweg nutzen, haben auch dieses Jahr wieder die Chance, attraktive Preise zu gewinnen. Interessierte melden sich einfach online an und halten dann ihre Fahrten fest. Bei Home Office zählen auch Fahrten rund ums heimische Büro.

„Die Aktion ist ein toller Anreiz, das eigene Auto einfach mal stehen zu lassen und für den täglichen Weg zur Arbeit aufs Fahrrad umzusteigen. Mobilität bedeutet Freiheit. Zur Freiheit gehört auch eine echte Auswahl des Verkehrsmittels“, erklärt Lydia Hüskens. Die Landesregierung werde auch weiterhin kontinuierlich in Radwege investieren. Ziel sei die koordinierte Entwicklung des Radverkehrs, um die bestehende Infrastruktur zu einem geschlossenen Netz auszubauen. „Wir wollen, dass die Menschen in unserem Sachsen-Anhalt alle Formen der Mobilität frei wählen können. Dafür braucht es gut ausgebaute Infrastrukturen: Sichere Straßen, mitsamt den Brücken, attraktive Angebote des öffentlichen Nahverkehrs und selbstverständlich gute und sichere Radwege“, betonte die Ministerin.

„Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, ist eine perfekte Gelegenheit für eine sportliche Betätigung, die sich sehr einfach in den Alltag integrieren lässt. Das ist gut für die Gesundheit und für die Umwelt“, sagt Ralf Dralle, Vorstand der AOK Sachsen-Anhalt. Und der Kassenchef zieht eine stolze Bilanz: „Im vergangenen Jahr legten die Teilnehmenden von „Mit dem Rad zur Arbeit“ in Sachsen-Anhalt insgesamt ca. rund 530.00 Kilometer zurück und konnten somit einen zusätzlichen CO2-Ausstoß von 104 Tonnen vermeiden“.

„Viele Menschen nutzen das Fahrrad ganzjährig oder setzen sich in der warmen Jahreszeit auf den Sattel. Sie alle eint der Wunsch nach sicheren Radwegen auf den täglichen Fahrten, sei es zur Schule, zum Einkaufen oder zur Arbeit! Sachsen-Anhalt hat sich auf den Weg gemacht diesen Wunsch einzulösen. Das ist gut so, denn wir dürfen nicht vergessen: Viele Menschen sind auf das Fahrrad angewiesen. Ob in der Stadt oder auf dem Land – der Weg zur Arbeit ist eine wichtige Form der sozialen Teilhabe, den gilt es zu gewährleisten,“ erklärt Julia Lehnert, stellvertretende Landesvorsitzende des ADFC.

Inzwischen entwickeln sich auch immer mehr Unternehmen durch verschiedene Maßnahmen zu fahrradfreundlichen Betrieben. Für Unternehmen, die dieses Ziel ebenfalls verfolgen, aber noch Informationen dazu brauchen, bieten AOK und ADFC in diesem Jahr wieder kostenfreie Seminare an. In mehreren Modulen erfahren die Teilnehmenden, wie man mit einfachen Schritten die Firma fahrradfreundlicher gestalten kann. Dabei zeigen Kleinunternehmen und Konzerne mittels praktischer Beispiele, wie sie das umgesetzt haben. Alle Infos zu den Inhalten und Terminen der diesjährigen Seminare sind auf der „Mit dem Rad zur Arbeit“-Aktionsseite abrufbar.

Weitere Informationen unter https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/sachsen-anhalt/index.php

AOK Sachsen-Anhalt

http://www.aok.de

Neuer Online-Coach der AOK hilft, Kinderängste zu überwinden.

Online-Selbsthilfeprogramm unterstützt bei Trennungsangst, sozialer Angst und Leistungsangst von Kindern.

Foto: AOK

Situationen mit starken Ängsten reagieren. Der kostenlose und für alle Interessierten frei zugängliche „Familiencoach Kinderängste“ wurde mit Unterstützung von wissenschaftlichen Experten des Universitätsklinikums Köln entwickelt. Nach einer aktuellen Auswertung wurden 2022 3,2 Prozent der bei der AOK Sachsen-Anhalt versicherten Kinder von drei bis zwölf Jahren wegen Angststörungen ambulant oder stationär behandelt.

Eltern spielen eine entscheidende Rolle dabei, ihre Kinder bei der Bewältigung von seelischen Belastungen zu unterstützen. Der Familiencoach Kinderängste erklärt deshalb auch, wie man mit belastenden Erlebnissen umgeht. Foto: AOK

Magdeburg, 18. April 2024 – Der Coach bietet umfassende Informationen und hilfreiche Tipps zu Trennungsangst, sozialer Angst oder Leistungsangst bei Kindern von drei bis zwölf Jahren. Mit vielen alltagsnahen Filmen, interaktiven Übungen und zahlreichen Beispielen hilft das Programm Eltern, diese Ängste zu verstehen, zu überwinden und vermittelt hilfreiche Methoden zur Bewältigung dieser Herausforderungen.

„Es ist ganz normal und gehört zur Entwicklung, dass Kinder Ängste haben. Wenn diese Ängste aber zu stark werden, können sie das Kind und die ganze Familie belasten. Deshalb ist eine frühzeitige und gute Unterstützung der Familien sinnvoll“, sagt Anna Mahler, Pressesprecherin der AOK Sachsen-Anhalt.

Fünf Themenfelder praxisnah erklärt

Der Familiencoach Kinderängste umfasst insgesamt fünf Module. Neben allgemeinen Informationen befasst er sich damit, wie Eltern ihren eigenen Anteil an der Angst des Kindes beeinflussen können, wie das Kind gestärkt werden kann, wie man sich der Angst stellt und wie man mit belastenden Erlebnissen wie Tod, Scheidung oder Mobbing umgeht. Grundsätzlich hilft er Eltern, ihr eigenes Erziehungsverhalten besser zu verstehen und zu verändern, damit sie ihre Kinder besser bei der Bewältigung von Ängsten unterstützen können.

Der Online-Coach stellt die Probleme und möglichen Lösungen dabei mithilfe fiktiver Beispielfamilien dar, die in 18 Filmen typische Themen dieser Lebensphase aufgreifen. So wird das Thema Leistungsangst beispielsweise anhand eines Auftritts in einem Theaterstück dargestellt. Verhaltenstherapeutisch basierte Methoden zeigen Wege auf, sich diesen Ängsten entgegenzustellen.

Mehr Kinder mit Angststörungen

Ängste kommen im Kindesalter sehr häufig vor. Laut Studien sind über 10 Prozent der unter 12-jährigen Kinder nach Einschätzung ihrer Eltern so stark betroffen, dass sich die Eltern deswegen Sorgen machen. In einigen Fällen entwickeln sich aus den Ängsten Angststörungen, welche zu den häufigsten seelischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters zählen. Nach einer aktuellen Auswertung wurden im Jahr 2022 3,2 Prozent der bei der AOK Sachsen-Anhalt versicherten Kinder von drei bis zwölf Jahren wegen Angststörungen ambulant oder stationär behandelt – 2018 waren es noch 2,5 Prozent.

Das psychologische Konzept des Familiencoachs Kinderängste ist durch Expertinnen und Experten der Kinder- und Jugendpsychiatrie und des Ausbildungsinstituts für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie des Universitätsklinikums Köln entwickelt worden. „Die im Familiencoach vermittelten Methoden haben sich in der Praxis bewährt und wirken“, sagt Prof. Manfred Döpfner, Diplom-Psychologe und Leiter des Kölner Ausbildungsinstituts. „Eltern von Kindern mit einer diagnostizierten Angststörung sollten die Nutzung des Familiencoaches allerdings mit der behandelnden Fachkraft absprechen, um zu klären, ob sie in das individuelle Behandlungskonzept passt“, rät der Experte, dessen langjährige praktische Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den Familiencoach Kinderängste eingeflossen ist.

Auch Julia Adam, die als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Köln tätig ist, ist überzeugt: „An der eigenen elterlichen Angst zu arbeiten kostet viel Mut und Überwindung. Oft sind Eltern und Kinder erstmal etwas skeptisch, sich auf die Methoden zur Angstbewältigung einzulassen und diese Grundlagen zu erlernen. Besonders schön ist es dann zu sehen, wenn Kinder zunehmend mutiger werden, sich immer mehr zutrauen, die Angst schrittweise kleiner wird und sie dann ganz stolz auf sich sind.“

Zum Familiencoach Kinderängste: www.aok.de/familiencoach-kinderaengste

Handball-Bundesliga-Verein SC Magdeburg und AOK gehen für Sportstunde an Schulen

Projekt „Gesunde Schule – gesunde Lebensweise“ soll Kinder motivieren.

Handball-Bundesliga-Verein SC Magdeburg und AOK gehen für Sportstunde an Schulen

Projekt „Gesunde Schule – gesunde Lebensweise“ soll Kinder motivieren

Klaudine Schönemann-Rach von der AOK Sachsen-Anhalt und Christoph Teuerkauf vom SC Magdeburg besiegeln die Kooperation „Gesunde Schule – Gesunde Lebensweise“. Für das Projekt werden Theuerkauf und die AOK an landesweit 30 Schulen eine gesunde Sportstunde durchführen, mit der Kinder für mehr Bewegung und gesunde Ernährung begeistert werden sollen. Foto: AOK Sachsen-Anhalt

Die AOK Sachsen-Anhalt und der Handballverein SC Magdeburg arbeiten zusammen, um Kinder und Jugendliche an Schulen für mehr Bewegung und gesunde Ernährung zu begeistern. Handball-Star und SCM Youngsters Trainer Christoph Theuerkauf geht dafür höchstpersönlich an die Schulen für eine gesunde Sportstunde.

Magdeburg, 5. April 2024 – Die Kooperation kommt zu einer Zeit, die von den Nachwehen der Corona-Pandemie gezeichnet ist. „Besonders während der Pandemie litten viele Kinder und Jugendliche an Bewegungsmangel“, sagt Klaudine Schönemann-Rach, Netzwerkkoordinatorin Gesundheit bei der AOK Sachsen-Anhalt. „Heute leiden mehr Kinder und Jugendliche an Adipositas, und in den letzten 10 Jahren haben sich Diabetes-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Sachsen-Anhalt verdoppelt.“

Aus diesem Grund wird der Handballstar und Trainer der Youngsters des SC Magdeburg, Christoph Theuerkauf, landesweit eine gesunde Sportstunde an Schulen durchführen. „Wir gehen gemeinsam mit der AOK in die Schulen und sind mit den Schülerinnen und Schülern mit viel Spaß sportlich aktiv“, so Theuerkauf. „Dabei steht nicht nur die Bewegung im Vordergrund. Wir vermitteln auch Wissen über gesunde Ernährung, Entspannung und wie wichtig regelmäßige Bewegung für das Wohlbefinden ist.“

Der SC Magdeburg bringt dabei seine langjährige Erfahrung und Expertise im Bereich des Handballsports ein, die AOK Sachsen-Anhalt stellt die Lehrinhalte und Medien zur Verfügung.

Christoph Theuerkauf ist ehemaliger Spieler der Handball-Bundesliga und war auch in der Handball-Nationalmannschaft aktiv. Aktuell trainiert er die Youngsters des SCM. Schönemann-Rach: „Wir freuen uns nicht nur über die Expertise von Herrn Theuerkauf. Durch seine Bekanntheit soll der Tag auch etwas ganz Besonderes für die Kinder und Jugendlichen sein, den sie so schnell nicht vergessen werden. So möchten wir einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer jungen Generation nehmen.“

Insgesamt besuchen der SC Magdeburg und die AOK bis Ende des Schuljahres 2026 30 Schulen im Land. Zielgruppe sind dabei Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klasse.

AOK Sachsen-Anhalt

http://www.aok.de

Holen Sie sich Ihr Geld zurück: COMPUTER BILD testet Steuersparprogramme

Durchschnittlich rund 1.000 Euro können sich Steuerzahler in diesem Jahr vom Staat zurückholen – wenn sie eine Steuererklärung abgeben. Das ist Vielen aber zu kompliziert. Dabei gibt es praktische Programme, die bei der Steuererklärung helfen. Wie gut sie das machen, hat COMPUTER BILD getestet.

COMPUTER BILD-Ausgabe 7/2024 Bildrechte: COMPUTER BILD

Die sechs Windows-Programme mussten sich in einem schwierigen Musterfall beweisen, den in diesem Jahr die Steuerspezialisten der Datev für COMPUTER BILD entwickelten. Neben verschiedenen Einkunftsarten und Ausgaben spickten die Finanzprofis den Fall mit aktuellen Herausforderungen. So steigt zum Beispiel die Home-Office- Pauschale auf 6 Euro täglich, ist aber gedeckelt auf 1.260 Euro im Jahr. Eltern freuen sich über das einheitliche Kindergeld von 250 Euro pro Kind; der Kinderfreibetrag steigt auf 3.012 Euro je Elternteil.

Wie im Vorjahr lieferte kein Kandidat die von den Experten errechnete Erstattungsprognose. Bei der Höhe der Nachzahlung lagen aber alle immerhin nur knapp daneben – maximal um 14 Euro verrechneten sich die getesteten Programme.

Ergebnis: Gleich zwei Programme holten die Bestnote “sehr gut” – Tax und WISO, beide aus dem Hause Buhl. Tax konnte vor allem mit der einfachen Bedienung punkten; den Testsieg holte jedoch WISO, dank besserer Unterstützung für Selbstständige.

Den vollständigen Vergleichstest lesen Sie in der COMPUTER BILD-Ausgabe 7/2024, die ab 22. März 2024 im Handel verfügbar ist.

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