Schlagwort-Archive: Gesundheitstipps

Drohnenflugfoto.de – Gradierwerk in Schönebeck Bad Salzelmen

Das Gradierwerk in Schönebeck, auch bekannt als Gradierwerk Bad Salzelmen, ist eine Salineanlage, die zur Gewinnung von Salz dient.

Foto: DPWA.de

Es besteht aus Holzgerüsten, die mit Schwarzdornreisig gefüllt sind. Durch das Gradierwerk wird Sole, also salzhaltiges Wasser, geleitet, wodurch das Wasser verdunstet und das Salz zurückbleibt.

Foto: DPWA.de

Dieser Prozess erhöht die Konzentration der Sole und verbessert die Luftqualität durch die Freisetzung von Salzpartikeln. Das Gradierwerk in Schönebeck ist ein beliebtes Ausflugsziel und wird auch für gesundheitliche Zwecke, wie Inhalationen, genutzt.

AOK-Umfrage zeigt: Menschen schützen sich nicht ausreichend vor UV-Strahlung: So geht Sonnenschutz richtig

AOK-Umfrage zeigt: Menschen schützen sich nicht ausreichend vor UV-Strahlung

So geht Sonnenschutz richtig

Eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag der AOK zeigt, dass sich die Menschen nicht ausreichend vor Sonneneinstrahlung schützen. Fast die Hälfte der Bevölkerung (48 Prozent) vergisst häufig, Sonnenschutzmittel aufzutragen, und nur 41 Prozent vermeiden bewusst die Mittagssonne.

Anna Mahler, Pressesprecherin der AOK Sachsen-Anhalt, erklärt, was man beachten sollte.

Anna Mahler, Pressesprecherin der AOK Sachsen-Anhalt. Foto: Mahler / AOK Sachsen-Anhalt

Warum ist Sonnenschutz so wichtig?

Sonnenstrahlung lässt die Haut vorzeitig altern und ist ein großer Risikofaktor für Hautkrebs. Was Viele nicht wissen: Sonnenschutz ist auch im Schatten ratsam. Denn auch bei lockerer Bewölkung erreichen noch 75 Prozent der UV-Strahlen den Boden.

Wie kann man sich am besten schützen?

Kleidung ist der beste UV-Schutz – je dichter gewebt, desto besser. Optimal ist spezielle UV-Schutzkleidung. Auch Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor ist wichtig. Aber: Auch mehrfaches Eincremen verlängert nicht die Zeit, die man in der Sonne verbringen kann.

Was empfehlen Sie darüber hinaus noch?

Regelmäßige Selbstkontrolle spielt bei der Früherkennung von Hautkrebs eine wichtige Rolle. Ab 35 haben gesetzlich Krankenversicherte zudem alle zwei Jahre Anspruch auf ein kostenloses Hautkrebs-Screening. Als Zusatzleistung bezuschusst die AOK Sachsen-Anhalt auch für jüngere Versicherte zwischen 18 und 35 Jahren ein Hautkrebs-Screening mit 20 Euro.

Für Menschen mit Hautproblemen bietet die AOK Sachsen-Anhalt seit Anfang des Jahres einen Online-Hautcheck in Kooperation mit OnlineDoctor an. Damit ist eine Diagnose durch einen Hautarzt innerhalb von nur 48 Stunden möglich. Der Online-Hautcheck ist für die Versicherten der AOK Sachsen-Anhalt ab sofort unter www.deine-gesundheitswelt.de/vorsorge-impfschutz/online-hautcheck oder www.onlinedoctor.de/aok-san/ verfügbar.

AOK Sachsen-Anhalt

http://www.deine-gesundheitswelt.de

DrohnenflugVideo.de – Gradierwerk mit Soleturm im Kurpark in Schönebeck Elbe in Sachsen-Anhalt.

Willkommen auf DrohnenflugVideo.de
Das Gradierwerk in Schönebeck an der Elbe
befindet sich im schönen Kurpark der Stadt.

DrohnenflugVideo.de – Gradierwerk mit Soleturm im Kurpark
in Schönebeck Elbe in Sachsen-Anhalt.

Es handelt sich um eine Anlage zur Salzgewinnung und -verdunstung, die sowohl für medizinische Zwecke als auch für Freizeitaktivitäten genutzt wird. Das Gradierwerk besteht aus Holzrahmen, die mit Schwarzdornzweigen gefüllt sind. Durch diese Zweige fließt Sole, die mit Salz angereichert ist. Beim Durchströmen der Zweige verdunstet das Wasser, während das Salz zurückbleibt. Dadurch wird die Luft mit salzhaltigen Partikeln angereichert und hat eine wohltuende Wirkung auf die Atemwege. Das Gradierwerk in Schönebeck ist eine beliebte Attraktion für Einheimische und Touristen. Es gibt einen Rundweg um das Gradierwerk, auf dem man spazieren und die gesunde Luft genießen kann. Außerdem finden regelmäßig Veranstaltungen und Konzerte im Kurpark statt. Wenn Sie in der Nähe sind, empfehle ich Ihnen einen Besuch des Gradierwerks in Schönebeck. Es ist ein Ort der Entspannung und Erholung für Körper und Geist. Danke.

„Mit dem Rad zur Arbeit“ startet in Sachsen-Anhalt

„Mit dem Rad zur Arbeit“ startet in Sachsen-Anhalt
Mit AOK und ADFC zu mehr Fitness im Alltag

Magdeburg, 30. April 2024. Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen machen viele Fahrrad-Fans ihren Drahtesel startklar für die neue Saison. Darunter auch viele Berufstätige, die den Weg in die Firma mit dem Rad zurücklegen. Sie alle können sich ab sofort wieder an der beliebten Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ (MdRzA) beteiligen, einer gemeinsamen Initiative der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Schirmherrin der Aktion ist Dr. Lydia Hüskens, Ministerin für Infrastruktur und Digitales des Landes Sachsen-Anhalt.

Ralf Dralle, Vorstand der AOK Sachsen-Anhalt und Julia Lehnert, stellvertretende Landesvorsitzende des ADFC Sachsen-Anhalt beim diesjährigen Start der Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“. Foto: Viktoria Kühne / AOK Sachsen-Anhalt.

Arbeitnehmende, die im viermonatigen Aktionszeitraum bis Ende August an mindestens 20 Tagen das Fahrrad für den Arbeitsweg nutzen, haben auch dieses Jahr wieder die Chance, attraktive Preise zu gewinnen. Interessierte melden sich einfach online an und halten dann ihre Fahrten fest. Bei Home Office zählen auch Fahrten rund ums heimische Büro.

„Die Aktion ist ein toller Anreiz, das eigene Auto einfach mal stehen zu lassen und für den täglichen Weg zur Arbeit aufs Fahrrad umzusteigen. Mobilität bedeutet Freiheit. Zur Freiheit gehört auch eine echte Auswahl des Verkehrsmittels“, erklärt Lydia Hüskens. Die Landesregierung werde auch weiterhin kontinuierlich in Radwege investieren. Ziel sei die koordinierte Entwicklung des Radverkehrs, um die bestehende Infrastruktur zu einem geschlossenen Netz auszubauen. „Wir wollen, dass die Menschen in unserem Sachsen-Anhalt alle Formen der Mobilität frei wählen können. Dafür braucht es gut ausgebaute Infrastrukturen: Sichere Straßen, mitsamt den Brücken, attraktive Angebote des öffentlichen Nahverkehrs und selbstverständlich gute und sichere Radwege“, betonte die Ministerin.

„Mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, ist eine perfekte Gelegenheit für eine sportliche Betätigung, die sich sehr einfach in den Alltag integrieren lässt. Das ist gut für die Gesundheit und für die Umwelt“, sagt Ralf Dralle, Vorstand der AOK Sachsen-Anhalt. Und der Kassenchef zieht eine stolze Bilanz: „Im vergangenen Jahr legten die Teilnehmenden von „Mit dem Rad zur Arbeit“ in Sachsen-Anhalt insgesamt ca. rund 530.00 Kilometer zurück und konnten somit einen zusätzlichen CO2-Ausstoß von 104 Tonnen vermeiden“.

„Viele Menschen nutzen das Fahrrad ganzjährig oder setzen sich in der warmen Jahreszeit auf den Sattel. Sie alle eint der Wunsch nach sicheren Radwegen auf den täglichen Fahrten, sei es zur Schule, zum Einkaufen oder zur Arbeit! Sachsen-Anhalt hat sich auf den Weg gemacht diesen Wunsch einzulösen. Das ist gut so, denn wir dürfen nicht vergessen: Viele Menschen sind auf das Fahrrad angewiesen. Ob in der Stadt oder auf dem Land – der Weg zur Arbeit ist eine wichtige Form der sozialen Teilhabe, den gilt es zu gewährleisten,“ erklärt Julia Lehnert, stellvertretende Landesvorsitzende des ADFC.

Inzwischen entwickeln sich auch immer mehr Unternehmen durch verschiedene Maßnahmen zu fahrradfreundlichen Betrieben. Für Unternehmen, die dieses Ziel ebenfalls verfolgen, aber noch Informationen dazu brauchen, bieten AOK und ADFC in diesem Jahr wieder kostenfreie Seminare an. In mehreren Modulen erfahren die Teilnehmenden, wie man mit einfachen Schritten die Firma fahrradfreundlicher gestalten kann. Dabei zeigen Kleinunternehmen und Konzerne mittels praktischer Beispiele, wie sie das umgesetzt haben. Alle Infos zu den Inhalten und Terminen der diesjährigen Seminare sind auf der „Mit dem Rad zur Arbeit“-Aktionsseite abrufbar.

Weitere Informationen unter https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/sachsen-anhalt/index.php

AOK Sachsen-Anhalt

http://www.aok.de

Neuer Online-Coach der AOK hilft, Kinderängste zu überwinden.

Online-Selbsthilfeprogramm unterstützt bei Trennungsangst, sozialer Angst und Leistungsangst von Kindern.

Foto: AOK

Situationen mit starken Ängsten reagieren. Der kostenlose und für alle Interessierten frei zugängliche „Familiencoach Kinderängste“ wurde mit Unterstützung von wissenschaftlichen Experten des Universitätsklinikums Köln entwickelt. Nach einer aktuellen Auswertung wurden 2022 3,2 Prozent der bei der AOK Sachsen-Anhalt versicherten Kinder von drei bis zwölf Jahren wegen Angststörungen ambulant oder stationär behandelt.

Eltern spielen eine entscheidende Rolle dabei, ihre Kinder bei der Bewältigung von seelischen Belastungen zu unterstützen. Der Familiencoach Kinderängste erklärt deshalb auch, wie man mit belastenden Erlebnissen umgeht. Foto: AOK

Magdeburg, 18. April 2024 – Der Coach bietet umfassende Informationen und hilfreiche Tipps zu Trennungsangst, sozialer Angst oder Leistungsangst bei Kindern von drei bis zwölf Jahren. Mit vielen alltagsnahen Filmen, interaktiven Übungen und zahlreichen Beispielen hilft das Programm Eltern, diese Ängste zu verstehen, zu überwinden und vermittelt hilfreiche Methoden zur Bewältigung dieser Herausforderungen.

„Es ist ganz normal und gehört zur Entwicklung, dass Kinder Ängste haben. Wenn diese Ängste aber zu stark werden, können sie das Kind und die ganze Familie belasten. Deshalb ist eine frühzeitige und gute Unterstützung der Familien sinnvoll“, sagt Anna Mahler, Pressesprecherin der AOK Sachsen-Anhalt.

Fünf Themenfelder praxisnah erklärt

Der Familiencoach Kinderängste umfasst insgesamt fünf Module. Neben allgemeinen Informationen befasst er sich damit, wie Eltern ihren eigenen Anteil an der Angst des Kindes beeinflussen können, wie das Kind gestärkt werden kann, wie man sich der Angst stellt und wie man mit belastenden Erlebnissen wie Tod, Scheidung oder Mobbing umgeht. Grundsätzlich hilft er Eltern, ihr eigenes Erziehungsverhalten besser zu verstehen und zu verändern, damit sie ihre Kinder besser bei der Bewältigung von Ängsten unterstützen können.

Der Online-Coach stellt die Probleme und möglichen Lösungen dabei mithilfe fiktiver Beispielfamilien dar, die in 18 Filmen typische Themen dieser Lebensphase aufgreifen. So wird das Thema Leistungsangst beispielsweise anhand eines Auftritts in einem Theaterstück dargestellt. Verhaltenstherapeutisch basierte Methoden zeigen Wege auf, sich diesen Ängsten entgegenzustellen.

Mehr Kinder mit Angststörungen

Ängste kommen im Kindesalter sehr häufig vor. Laut Studien sind über 10 Prozent der unter 12-jährigen Kinder nach Einschätzung ihrer Eltern so stark betroffen, dass sich die Eltern deswegen Sorgen machen. In einigen Fällen entwickeln sich aus den Ängsten Angststörungen, welche zu den häufigsten seelischen Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters zählen. Nach einer aktuellen Auswertung wurden im Jahr 2022 3,2 Prozent der bei der AOK Sachsen-Anhalt versicherten Kinder von drei bis zwölf Jahren wegen Angststörungen ambulant oder stationär behandelt – 2018 waren es noch 2,5 Prozent.

Das psychologische Konzept des Familiencoachs Kinderängste ist durch Expertinnen und Experten der Kinder- und Jugendpsychiatrie und des Ausbildungsinstituts für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie des Universitätsklinikums Köln entwickelt worden. „Die im Familiencoach vermittelten Methoden haben sich in der Praxis bewährt und wirken“, sagt Prof. Manfred Döpfner, Diplom-Psychologe und Leiter des Kölner Ausbildungsinstituts. „Eltern von Kindern mit einer diagnostizierten Angststörung sollten die Nutzung des Familiencoaches allerdings mit der behandelnden Fachkraft absprechen, um zu klären, ob sie in das individuelle Behandlungskonzept passt“, rät der Experte, dessen langjährige praktische Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den Familiencoach Kinderängste eingeflossen ist.

Auch Julia Adam, die als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Universitätsklinikum Köln tätig ist, ist überzeugt: „An der eigenen elterlichen Angst zu arbeiten kostet viel Mut und Überwindung. Oft sind Eltern und Kinder erstmal etwas skeptisch, sich auf die Methoden zur Angstbewältigung einzulassen und diese Grundlagen zu erlernen. Besonders schön ist es dann zu sehen, wenn Kinder zunehmend mutiger werden, sich immer mehr zutrauen, die Angst schrittweise kleiner wird und sie dann ganz stolz auf sich sind.“

Zum Familiencoach Kinderängste: www.aok.de/familiencoach-kinderaengste

Video360Grad.de – Gradierwerk Schönebeck im Kurpark von Bad Salzelmen im Salzlandkreis

Willkommen bei Video360Grad.de
Das Gradierwerk Schönebeck steht im Kurpark von Bad Salzelmen, einem Stadtteil von Schönebeck (Elbe) im Salzlandkreis.

Video360Grad.de – Gradierwerk Schönebeck im Kurpark
von Bad Salzelmen im Salzlandkreis

Das Gradierwerk, das der preußische Staat zwischen 1756 und 1765 (durch den Siebenjährigen Krieg unterbrochen) zur Erhöhung des Salzgehaltes der Sole in unmittelbarer Nachbarschaft der Elmener Solequellen bauen ließ, hatte ursprünglich eine Länge von 1323 Metern. Die Anlage, die eine technische Meisterleistung darstellte, wurde schließlich auf 1837 Meter verlängert, es ist damit das größte jemals gebaute Gradierwerk. Seine wirtschaftliche Bedeutung büßte es nach der Fertigstellung des Schönebecker Salzschachtes und dem Übergang zum Spritzverfahren zur Solegewinnung im Untertagebau ein. Von der einstigen Länge sind heute noch 300,4 Meter vorhanden. Auf dem Gradierwerk befinden sich ein Uhrenturm und der Nachbau einer ehemaligen Windmühle zur Soleförderung. Der ehemalige Verlauf des Gradierwerks ist fast über die gesamte ehemalige Länge noch als Wall erkennbar, der entlang der Eggersdorfer Straße vom Solequell bis zur Auffahrt zum Bierer Berg verläuft. Das Gradierwerk selbst dient heute ausschließlich zur Freiluftinhalation. Dafür wird Sole aus einem Tiefbrunnen unterhalb des Kurparkes verrieselt. In einem an das Gradierwerk südwestlich angebauten Inhalatorium ist auch eine medizinische Inhalation möglich. In geführten Gruppen kann das Gradierwerk bestiegen werden.