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IQ-Innovationspreis der Stadt Halle Saale geht an die NorcSi GmbH

(halle.de/ps) Bei der feierlichen Verleihung des 20. „IQ Innovationspreis Mitteldeutschland“ hat Bürgermeister Egbert Geier am Donnerstag, 27. Juni 2024, vor 250 geladenen Gästen im Merseburger Dom den „IQ Innovationspreis Halle“ an die NorcSi GmbH überreicht.

Preisverleihung im Merseburger Dom (von links): Moderatorin Sina Marschner (Prokuristin und Wirtschaftsprüferin bei der KPMG AG), Dr. Marcel Neubert (Gründer und CTO der NorcSi GmbH) und Bürgermeister Egbert Geier sowie Dr. Ulf-Marten Schmieder (Vorstandsvorsitzender Halle Startup Partner e.V.)

Das hallesche Technologie-Unternehmen hat ein Verfahren für die Herstellung einer neuen Generation von Batterien für die E-Mobilität entwickelt, mit die Reichweite eines E-Autos verdoppelt werden kann. Für diese Innovation hat das Unternehmen neben dem Preis der Stadt Halle (Saale) auch den ersten Preis im Bereich Automotive des gesamten IQ Innovationspreises Mitteldeutschlands der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland gewonnen.

Zum 20. Mal bereits hat die Metropolregion mit dem IQ Innovationspreis Mitteldeutschland neuartige, marktfähige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen in den fünf branchenspezifischen Clustern Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solar, Informationstechnologie und Life Sciences gefördert. Gesamtsieger wurde SaxonQ aus Leipzig mit der Entwicklung mobiler Quantencomputer. Der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Zusätzlich werden die besten Innovationen mit je 7.500 Euro Preisgeld dotiert und werden mit Marketingleistungen unterstützt. Als Sieger des IQ Innovationspreis Halle erhält NorcSi GmbH mit Unterstützung der Stadt außerdem ein Preisgeld von 5.000 Euro.

https://halle.de

Minister Willingmann besucht Aussteller aus Sachsen-Anhalt auf der Hannover Messe

  • Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt

4.000 Aussteller wollen in diesem Jahr auf der Hannover Messe unter dem Motto „Energizing a Sustainable Industry“ zeigen, wie eine wettbewerbsfähige und nachhaltige Industrie in Europa in Zukunft aussehen könnte. Dabei stehen besonders grüner Wasserstoff, klimaschonende Produktion und Künstliche Intelligenz (KI) im Fokus der weltweit wichtigsten Industrieschau. Mittendrin sind zahlreiche Aussteller aus Sachsen-Anhalt. Am Montag hat Wissenschafts- und Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann die Stände von Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen-Anhalt besucht.

„Die Hannover Messe zeigt in diesem Jahr eindrucksvoll auf, welch innovative Ideen und Lösungsansätze es für den Aufbau einer wettbewerbsfähigen, klimaneutralen Wirtschaft gibt“, erklärte Willingmann. „Sachsen-Anhalt hat in diesem Bereich bereits heute viel zu bieten. Auf der Messe ist das Land gleich mit mehreren ambitionierten Vorhaben wie dem Energiepark Zerbst und der Energieregion Staßfurt vertreten, die auf erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff setzen. Darüber hinaus verdeutlichen Unternehmen wie Getec, Tesvolt, Hanwha Qcells, Horiba FuelCon und Solar Materials, wie viel unternehmerisches Know-how auf diesem Zukunftsfeld bei uns im Land bereits vorhanden ist.“

Der Energieminister verdeutlichte bei seinem Messebesuch, dass die Landesregierung den Aufbau der klimaneutralen Wirtschaft weiter konsequent vorantreiben werde. „Mit dem neu aufgelegten Programm ‚Sachsen-Anhalt ENERGIE‘ stellen wir 42 Millionen Euro bereit, um Unternehmensinvestitionen in Energieeffizienz-Maßnahmen und in die Nutzung erneuerbarer Energien zu unterstützen. Darüber hinaus stellen wir über das Programm ‚Sachsen-Anhalt ZUKUINFTSENERGIEN‘ 115 Millionen Euro für Investitionen privater und öffentlicher Unternehmen in die intelligente Kopplung der Energiesektoren Strom, Gas und Wärme zur Verfügung“, erklärte Willingmann. „Das sind wichtige Weichenstellungen für eine erfolgreiche und zugleich nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft unseres Landes.“

Stark auf der Messe vertreten sind auch die Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Sachsen-Anhalt. Willingmann besuchte unter anderem den Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“. Die Universität Magdeburg präsentierte dort aktuelle Projekte im Bereich Künstlicher Intelligenz sowie den neu eingeführten Bachelor-Studiengang AI-Engineering. Darüber hinaus informierte sich der Wissenschaftsminister auch über aktuelle Forschungsvorhaben der Hochschule Harz, Hochschule Anhalt sowie der Hochschule Magdeburg-Stendal. „Unsere Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind mit ihren Forschungsschwerpunkten dicht an den Herausforderungen unserer Zeit dran und bieten mit Studiengängen wie AI-Engineering attraktive Ausbildungsmöglichkeiten für die Fachkräfte von morgen“, so Willingmann.

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Sachsen-Anhalt.TV – Willkommen im neuen TV Studio auf KI Basis auf Sachsen-Anhalt.TV

Willkommen auf Sachsen-Anhalt.TV
Mein Name ist Katja
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Sachsen-Anhalt.TV – Willkommen im neuen TV Studio
auf KI Basis auf Sachsen-Anhalt.TV

Sachsen-Anhalt.TV war als Brocken.TV das erste virtuelle TV Studio in Deutschland. Schon im Jahr 2005 haben wir die ersten virtuellen News unter Brocken.TV online gestellt. Damals noch mit einem 2D Foto als Hintergrund. Es kam dann ein 3D Studio, Salzlandkreis TV, welches aber noch nicht animiert werden konnte. Ab 2012 gab es ein animiertes 3D TV Studio unter Salzland.TV, mit der Darstellung von einem Foto und später bis zu 5 statischen Fotos auf dem Display. Jetzt gehen wir noch weiter, ich kann Ihnen im neuem TV Studio von Sachsen-Anhalt.TV  
Unbegrenzte Fotos auf dem modernen Display zeigen, und Sie sehen mich jetzt in HD im Internet hier im Portal und auf YouTube. Durch die Umstellung auf KI Animation und Spracherzeugung können die Beiträge schneller und aktueller online gestellt werden. Fragen welche über die bereitgestellten Inhalte von Sachsen-Anhalt.TV hinaus gehen, können Sie mir auf der Startseite unseres Internet Portals im Chat stellen.
Schauen Sie bitte wieder auf Sachsen-Anhalt.TV rein.
Ihre Katja. Danke.

Holen Sie sich Ihr Geld zurück: COMPUTER BILD testet Steuersparprogramme

Durchschnittlich rund 1.000 Euro können sich Steuerzahler in diesem Jahr vom Staat zurückholen – wenn sie eine Steuererklärung abgeben. Das ist Vielen aber zu kompliziert. Dabei gibt es praktische Programme, die bei der Steuererklärung helfen. Wie gut sie das machen, hat COMPUTER BILD getestet.

COMPUTER BILD-Ausgabe 7/2024 Bildrechte: COMPUTER BILD

Die sechs Windows-Programme mussten sich in einem schwierigen Musterfall beweisen, den in diesem Jahr die Steuerspezialisten der Datev für COMPUTER BILD entwickelten. Neben verschiedenen Einkunftsarten und Ausgaben spickten die Finanzprofis den Fall mit aktuellen Herausforderungen. So steigt zum Beispiel die Home-Office- Pauschale auf 6 Euro täglich, ist aber gedeckelt auf 1.260 Euro im Jahr. Eltern freuen sich über das einheitliche Kindergeld von 250 Euro pro Kind; der Kinderfreibetrag steigt auf 3.012 Euro je Elternteil.

Wie im Vorjahr lieferte kein Kandidat die von den Experten errechnete Erstattungsprognose. Bei der Höhe der Nachzahlung lagen aber alle immerhin nur knapp daneben – maximal um 14 Euro verrechneten sich die getesteten Programme.

Ergebnis: Gleich zwei Programme holten die Bestnote “sehr gut” – Tax und WISO, beide aus dem Hause Buhl. Tax konnte vor allem mit der einfachen Bedienung punkten; den Testsieg holte jedoch WISO, dank besserer Unterstützung für Selbstständige.

Den vollständigen Vergleichstest lesen Sie in der COMPUTER BILD-Ausgabe 7/2024, die ab 22. März 2024 im Handel verfügbar ist.

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