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Sachsen-Anhalt.TV – Glasmanufaktur „Harzkristall“ Derenburg bei Wernigerode im Harz Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Glasmanufaktur „Harzkristall“ Derenburg
bei Wernigerode im Harz Sachsen-Anhalt.

Heute berichte ich über die Harzkristall Manufaktur in Derenburg bei Wernigerode. Sie gehört zu den wenigen noch produzierenden Glashütten in Deutschland. Die 1940 durch sudetendeutsche Glasmacher gegründete Hütte ist die einzige Hütte im Harz und die nördlichste Glashütte Deutschlands. Die zweistöckige Einkaufswelt mit zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Hier erlebt man Glas in allen Formen und Farben. Ein Großteil der Produkte wird noch heute in der Glasmanufaktur hergestellt. Von Glasschmuck über dekorative Glastiere und Outdoor-Produkte bis hin zu exklusiven Glasvasen und Lampenschirmen aus Glas findet man hier ein vielfältiges Sortiment aus Glas. In den zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen gibt es klassische Weihnachtsbaumkugeln und anderen Weihnachtsbaumschmuck aus Glas zum bewundern und kaufen. Es gibt auch eine Harzhexe aus Glas. Sehenswert, die direkte Vorführung bei der Gestaltung von Glasprodukten. Der Erlebnisrundgang ManufaktOur lässt Glas mit allen Sinnen erleben. Weiterhin alles über die Entstehung und Verarbeitung des Rohstoffs Glas erfahren. Hier kann man Glasbläser hautnah bei der Produktion mundgeblasener Glasprodukte beobachten, während man die Hitze des Schmelzofens im Gesicht spürt. Die Führungen werden täglich angeboten. Nach dem Rundgang gibt es Kaffee, Kuchen und andere Köstlichkeiten im Café Harzkristall. Es ist komplett ebenerdig und verfügt über knapp 100 Sitzplätze im Innenbereich und weitere 80 Plätze im Außenbereich. Weiterhin gibt es einen tollen Spielplatz für die jüngsten Besucher. Also auf nach Derenburg im Harz. Ihre Katja. Danke.

Sachsen-Anhalt.TV – Obscurum Thale im Bahnhofsgebäude in Thale im Harz in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Obscurum Thale im Bahnhofsgebäude
in Thale im Harz in Sachsen-Anhalt.

Heute berichte ich über das Obscurum Thale, welches Sie ganz einfach im Bahnhofsgebäude von Thale finden. Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das Böse überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom Vampir von Venedig, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der „Zombies“ finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das Unglaubliche erwartet Sie im Obscurum Thale.
Ihre Katja. Danke.

Magdeburg – Zeitreise in das 16. Jahrhundert für Kinder ab acht Jahren

Ferien-Druckerwerkstatt in der Stadtbibliothek

Auf eine Zeitreise ins 16. Jahrhundert entführt die Stadtbibliothek jetzt immer montags neugierige Ferienkinder mit ihrer Druckerwerkstatt.

An der annähernd 500 Kilogramm schweren originalgetreu nachgebauten Gutenberg-Druckerpresse können bereits Kinder ab acht Jahren Buchseiten wie zu Luthers Zeiten selbst herstellen.

Die Druckerwerkstatt zählt zum vielfältigen Ferienangebot der Stadtbibliothek und hat in diesem Jahr den besonderen Reiz, dass vor genau 500 Jahren die Reformation Magdeburg erreichte. Für die Verbreitung des neuen Glaubens waren die hier an der Elbe verfassten und gedruckten religiösen Schriften von größter Bedeutung. In der Druckerwerkstatt werden passend dazu die Titelseiten von drei religiösen Büchern aus dem 16. Jahrhundert von den Teilnehmer*innen des Workshops nachgedruckt, die dabei ebenso spannende Details über die Arbeit in den Druckerwerkstätten erfahren wie einen kurzen Überblick über die frühe Reformationszeit in Magdeburg. Die auf hochwertigem Büttenpapier erstellten Drucke können anschließend mit nach Hause genommen werden.
Spielerisch ergänzt ein Linoldruck-Stand vor dem Druckerkabinett das Angebot, wo Einhörner, Drachen, Senseis und Bücherwürmchen darauf warten, in bunten Farben gedruckt zu werden.
Alle Kinder im Alter ab acht Jahren sind herzlich zur Druckerwerkstatt der Stadtbibliothek in den Sommerferien eingeladen, die am 15., 22. und 29. Juli jeweils vormittags von 10 Uhr bis 12 Uhr sowie nachmittags von 15 Uhr bis 17 Uhr ihren Betrieb aufnimmt. Um eine Anmeldung vorab wird unter der Telefonnummer 0391 540 4857 oder per E-Mail an die Adresse webteam@stadtbibliothek.magdeburg.de gebeten. Der Eintritt ist frei.

URL: http://www.magdeburg.de

Sommermarkt auf der Wasserburg Egeln

Am Sonntag, dem 14. Juli, verwandeln sich Unter- und Oberburg der Wasserburg Egeln wieder in einen großen Marktplatz.

Bis 15:00 Uhr werden sich Direktvermarkter aus ganz Sachsen-Anhalt mit ihren Produkten präsentieren und zum Kosten und Kaufen einladen.

Kräutertöpfe, frisches vor Ort gebackenes Brot, Wurstwaren von Schwein und Pferd, Konfitüren, Eier, Senf, Obst, Gemüse, Blumen, Honig,

Käse von Ziege, Schaf und Kuh, Lamm und Wild, frisch geräucherter Fisch sowie Hüte & Mützen. Bürstenmacher und Schmied präsentieren historisches Handwerk. Die Töpfergruppe des Förderverein Wasserburg zeigt seine neuesten Kreationen und bietet auch zum Verkauf an.

Ebenso hat das Egelner Museum mit seinen vielfältigen Ausstellungen geöffnet und lädt zur Erkundung „Vom Burgverlies bis zum Bergfried“ ein. In der kleinen Galerie ist letztmalig die Sonderausstellung „Emaille in vielerlei Form“ von Dietmar Sauer aus Magdeburg zu sehen.


Die Burgpuppenbühne spielt um 11:00, 12:00 und 13:00 Uhr für kleine und große Besucher das Stück „Kasper turnt sich fit“. Auch das Mittagessen brauchen Sie an diesem Tag nicht selbst zu kochen den am Vereinshaus des Förderverein Wasserburg gibt es Kaffee, Kuchen und auch deftiges vom Grill. 

Uwe Lachmuth
Museumsleiter
Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6,
39435 Egeln
Tel. 039268- 32 194

Sachsen-Anhalt.TV – Ringheiligtum Pömmelte bei Schönebeck im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Ringheiligtum Pömmelte bei Schönebeck
im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Heute berichte ich über die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, bei welcher die Luftbildstrukturen bestätigten wurden. Es wurden Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage und eine Reihe von Gruben entdeckt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember Zweitausendfünfzehn trägt diese Anlage den Namen Ringheiligtum Pömmelte. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die frühe Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand. Nach rund dreijähriger Bauzeit wurde das neue Touristeninformationszentrum eröffnet. Die 60 Zentimeter breiten Wände bestehen aus zahllosen Stampflehm-Schichten. Seit der rohe Lehm getrocknet ist, trägt er das rund 300 Tonnen schwere Flachdach aus Stahlbeton. Das neue TIZ hat für Sie geöffnet, hier werden freundlich ihre Fragen beantwortet. Es gibt jede Menge Infomaterial. Es können Führungen gebucht werden und es gibt Infos zu Veranstaltungen. Schauen Sie sich das neue Touristeninformationszentrum an. Ihre Katja. Danke.

Siegtor des Halberstädters Jürgen Sparwasser im Museum Halberstadt

Die Nationalmannschaft der DDR siegte in der ersten Finalrunde der Fußballweltmeisterschaft 1974 mit 1:0 durch Jürgen Sparwasser gegen die Mannschaft der Bundesrepublik.

Der Treffer des gebürtigen Halberstädters, der bis 1963 bei BSG Lokomotive Halberstadt und dann beim 1. FC Magdeburg spielte, sorgte für einen der größten Momente des deutschen Fußballs. Das Bruderduell bei der WM am 22. Juni 1974 war das einzige A-Länderspiel, das jemals zwischen den beiden Staaten ausgetragen wurde.

Laut Franz Beckenbauer, damaliger Kapitän in der BRD-Elf, war dieses Duell und der Sieg der DDR-Mannschaft mit entscheidend für einen Weckruf seiner Mannschaft und den wenig später erreichten 2. WM-Titel der BRD-Auswahl.

Anlässlich des 50. Jahrestages dieses Sieges der DDR-Elf bei der Fußballweltmeisterschaft im Hamburger Volksstadion hat das Team des Städtischen Museum am Domplatz 36 die Foyer-Vitrine umgestaltet. Dort sind ab dem 21. Juni 2024 bis Ende September 2024 nun zahlreiche Original-Dokumente und -objekte zum Fußballclub BSG Lokomotive und Jürgen Sparwasser, u.a. leihweise überlassen von Bernd Waldow vom Fanshop des VfB Germania, zu sehen.

Die Besichtigung dieser Vitrine im Museumsfoyer am Domplatz 36 ist kostenfrei Dienstag bis Sonntag zwischen 13-17 Uhr möglich.

https://www.museum-halberstadt.de

Sachsen-Anhalt.TV – Walpurgishalle Hexentanzplatz im Bodetal bei Thale im Harz in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Walpurgishalle Hexentanzplatz im
Bodetal bei Thale im Harz in Sachsen-Anhalt.

Ich berichte heute von der Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Harz. Die Idee zur Walpurgishalle stammte von dem Maler Hermann Hendrich. Dieser entschied sich die Halle auf dem Hexentanzplatz zu errichten, nachdem seine ursprüngliche Idee, eine Halle auf dem Brocken zu bauen, nicht verwirklicht werden konnte. Im Jahr 1901 wurde die Halle in der Art eines altgermanischen Blockhauses, gestaltet von dem Berliner Architekten Bernhard Sehring, erbaut und im selben Jahr eingeweiht. Auch im inneren der Walpurgishalle gibt es vieles zu bestaunen. So gibt es Modelle von Kultstätten und mystische Gemälde, welche dem Anliegen der Walpurgishalle gerecht werden. Die ursprünglich fünf Großgemälde im Inneren der Halle schuf Hermann Hendrich. Diese zeigen fünf Szenen aus der Walpurgisnacht von Goethes Faust. Heute ist die Halle ein Museum. Später wurden im Eingangsbereich zwei weitere Gemälde von Hermann Hendrich ausgestellt. Im Jahr 1928 wurde die Walpurgishalle durch einen weiteren Anbau ergänzt. Auch in ihm wurden Gemälde Hendrichs gezeigt. Besuchen Sie die Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz im Harz. Ihre Katja. Danke.

Himmelsscheiben Wochen – das Sommerferien Programm der ArcheNebra vom 1. bis 12. Juli

Der Sommer kommt – und bald sind schon wieder große Ferien.
In den ersten beiden Juliwochen finden deshalb wieder die „Himmelsscheibenwochen“ statt, das beliebte Ferienprogramm der Arche Nebra.

Vom 1. bis 12. Juli gibt es von Montag bis Freitag
jeden Tag neue spannende Mitmach-Angebote für Kinder.

Am 6. und 7. Juli ist darüber hinaus Archäotechniker und Schmied Frank Trommer zu Gast in der Arche Nebra und bietet zwei Workshops zum prähistorischen Bronzeguss und Feuermachen an.

Das diesjährige Ferienangebot der Arche Nebra läuft wieder über zwei Wochen:

  • bis 12. Juli 2024 haben Kinder bis 16 Jahre freien Eintritt.
    Darin enthalten ist neben der Dauerpräsentation auch die Planetariumsshow sowie unsere aktuelle Sonderschau in
    Form der Virtual-Reality-Experience »Die Himmelsscheibe von Nebra – eine virtuelle Reise«. Darüber hinaus gibt es von Montag bis Freitag zwischen 10 und 16 Uhr täglich wechselnde Mitmachangebote:
  • Montag 1.7 und 8.7. | 10–16 Uhr | Himmelsscheibe aus Zinn
    Wir eifern den Metallurgen der Bronzezeit nach und gießen kleine Himmelsscheiben aus Zinn. Der Vorteil: Zinn lässt sich bei niedrigeren Temperaturen schmelzen. Für den Guss von Bronze bräuchte es mehr als 1000 °C!
  • Dienstag 2.7. und 9.7. | 10–16 Uhr | Sonnenbilder
    In Skandinavien hielten die Menschen der Bronzezeit fantastische Geschichten und mythologische Vorstellungen in Form von großen Felsbildern fest. Ihr orientiert Euch an diesen Vorbildern und bannt Sonnenpferde, Schiffe oder andere typische Ornamente auf
    lichtempfindliches Papier. Die Sonne bringt eure Bilder dann zum Vorschein!
  • Mi 3.7. und 10.7. | 10–16 Uhr | Schmück dich!
    Aus Draht werden Ketten, Anhänger oder Ohrringe nach bronzezeitlichen Vorbildern angefertigt. Den jüngeren Kindern helfen die pädagogischen Mitarbeiterinnen der Arche Nebra bei der anspruchsvollen Arbeit mit Zange und Draht. Dabei kann jeder seine ganz eigene Spiralschmuckkreation entwickeln.
  • Do 4.7. und 11.7. | 10–16 Uhr | Sonnenschiff und Himmelspferd
    Mit dem Abreiben der skandinavischen Felsbildmotive mittels Frottagetechnik probieren die Teilnehmer eine typische Dokumentationstechnik der bronzezeitlichen Felsbilder aus.
    Das am »Felsbild-Modell« entstehende Bild darf natürlich als Erinnerung behalten werden.
  • Fr 5.7. und 12.7. | 10–16 Uhr | Sternensucher
    Sternbilder und Tierkreiszeichen und die Frage, die bereits seit der Antike die Menschen beschäftigt: Was steht in den Sternen? Lerne die Sternbilder kennen, und stelle dein eigenes Tierkreiszeichen her.
    Dauer aller Aktionen: 1 Stunde

  • Empfohlen ab 8 Jahren
    Kosten: 5,00 € pro Teilnehmer
  • Für die Mitmach-Angebote ist eine Anmeldung erforderlich
    Information und Anmeldung:
    Sarah Jäger
    T: 034461-255213
    aktiv@himmelsscheibe-erleben.de
  • Experimental-archäologische Workshops zum Bronzeguss & Feuermachen mit Frank Trommer Wer sich der Lebenswelt unserer Vorfahren schon immer mal auf einer ganz praktischen
    Ebene nähern wollte, der ist in den experimental-archäologischen Workshops von Frank Trommer bestens aufgehoben. Der aus dem Schwarzwald stammende Damast-Schmied und Denkmalpfleger ist bereits seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der experimentellen
    Archäologie tätig und arbeitet seitdem mit zahlreichen Museen und Universitäten zusammen. Bei seiner Arbeit legt er besonderen Wert auf die Anwendung und Weiterentwicklung historischer handwerklicher Techniken. Mit seinem Team rekonstruiert und demonstriert er die beeindruckenden Fähigkeiten früherer Schmiede und Gießer. In
    Vorführungen und Nachbauten erweckt Trommer das handwerkliche Können vergangener Zeiten zu neuem Leben.
  • Am Wochenende des 6. und 7. Juli ist Frank Trommer zu Gast in
    der Arche Nebra und bietet zwei Workshops an:

    Sa 6.7. | 10–18 Uhr
    Bronzeguss. Ganztages-Workshop
    Fertigung eines Werkstückes aus Bronze: Klinge, Speerspitze oder Gewandnadel. Nach dem Gravieren der steinernen Gussform wird mit der 1000 °C heißen Kupfer-Zinn- Legierung gegossen. Jedes Stück ein Unikat!
    Für Erwachsene oder Kinder ab 10 Jahren in Begleitung
    Kosten: 99,00 €, 89,00 € ermäßigt
  • So 7.7. | 10, 12 und 14 Uhr
    Feuermachen. 2-Stunden-Workshop
    Entdeckung und Bedeutung des Feuers für die Menschen. Vorstellung und praktisches Ausprobieren der verschiedenen Arten des Feuermachens sowie von historischen »Feuerzeugen«.
    Empfohlen ab 8 Jahren
    Kosten: 15,00 €, 10,00 € ermäßigt
  • Für die Workshops ist eine Anmeldung erforderlich
    Information und Anmeldung:
    Sarah Jäger
    T: 034461-255213
    aktiv@himmelsscheibe-erleben.de
    Weitere Infos zu Frank Trommer unter:
    https://www.trommer-archaeotechnik.de/index.html

Kulturbetriebe Burgenlandkreis GmbH c/o
Arche Nebra
Kontakt: Dr. Doris Wollenberg
T: 034461 255220 • wollenberg@himmelsscheibe-erleben.de

https://www.himmelsscheibe-erleben.de

Drohnenflugfoto.de – Burg Falkenstein über dem Selketal im Harz

Die Burg Falkenstein ist eine hochmittelalterliche Höhenburg im Harz. Sie gehört zum Ortsteil Pansfelde der Stadt Falkenstein/Harz, Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt, Deutschland. Die Grundanlage wurde um die Mitte des 12. Jahrhunderts errichtet.

Im 12. Jahrhundert ließen die Herren von der Konradsburg über der Selke einen neuen, namengebenden Stammsitz errichten: die Burg Falkenstein. Mit ihren wehrhaften Mauern und dem darüber thronenden Bergfried bietet sie ein eindrucksvolles Panorama. Der Falkenstein ist die am besten erhaltene Burg im Harz.

Foto: DPWA.de

1437 übertrug der Bischof von Halberstadt den Falkenstein an die Herren von der Asseburg. Deren Bautätigkeit formte das heutige Bild der Burg. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts öffnete Busso II. die Anlage für die romantischen Wanderer, die im Falkenstein eine ideale Ritterburg sahen. 1840 erlangte Ludwig I. die Würde eines Grafen von der Asseburg-Falkenstein.

https://www.burg-falkenstein.de

Sachsen-Anhalt.TV – Konradsburg bei Ermsleben OT der Stadt Falkenstein im Harz in Sachsen-Anhalt.

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Sachsen-Anhalt.TV – Konradsburg bei Ermsleben OT der Stadt Falkenstein
im Harz in Sachsen-Anhalt.

Heute berichte ich von der Konradsburg bei Ermsleben, ein romanisches Kleinod am Harz. Ermsleben ist ein Ortsteil der Stadt Falkenstein/Harz im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Ermsleben ist der Verwaltungssitz der Stadt. Die anderthalb Kilometer südlich von Ermsleben gelegene Konradsburg, am nordöstlichen Harzrand, gehört mit dem um das Jahr 1200 errichteten Chor zu den bedeutendsten Monumenten der Spähtromanik im Harz. Zu verdanken ist die Berühmtheit vor allem der reich gestalteten Krypta mit ihren Pfeilern und Säulen. Weit zurück reicht die Geschichte der Konradsburg. Schon im 11. Jahrhundert war sie die Stammburg der Edlen von der Konradsburg. Um das Jahr 1120 wurde sie zugunsten eines neuen Wohnsitzes des Falkensteins oberhalb des Selketals aufgegeben. Sie wurde daher in ein Kollegiatstift umgewandelt, das schon bald von den Benediktinern übernommen wurde. Mit dieser Stiftung sollte der Mord an Adalbert von Ballenstedt gesühnt werden. Für den heutigen Besucher ist die einstige Klosterkirche, errichtet um das Jahr 1200 von den Benediktinern, ein eindrucksvolles Bauwerk an der Straße der Romanik. Erhalten blieb ein Teil des Querhauses und der schlichte Chor. Der Höhepunkt einer jeden Besichtigung ist die schon erwähnte fünfschiffige Hallenkrypta, die zu den bedeutendsten Denkmalen der spätromanischen Architektur des Harzes zählt. Eine Attraktion ganz anderer Art stellt das Brunnenhaus auf dem Klosterhof dar. Dabei wurde das Wasser mittels Esel-Tretrad nach oben gefördert. Vielen engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass in den 80er Jahren der Verfall der Konradsburg aufgehalten werden konnte. Bis heute ist der Förderkreis Konradsburg hier sehr aktiv. Den Besuchern werden nicht nur sach- und fachkundige Führungen angeboten, auch ein Cafè und eine schwarze Küche stehen für die Gäste bereit. In Letzterem kann der Besucher zu besonderen Anlässen auch mittelalterliche Köstlichkeiten genießen. Viel Platz im Klosterhof macht die Konradsburg zu einem idealen Gelände gerade für Kinder. Ihre Katja. Danke.