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Europawahl Stand 08:00 Uhr

Das Mitte-Rechts-Bündnis EVP mit der deutschen Spitzenkandidatin von der Leyen hat laut Hochrechnungen die Europawahl klar gewonnen. Dahinter folgen Sozialdemokraten und Rechtspopulisten.

Wie setzt sich das neue Europaparlament zusammen? Diese Frage wird in den 27 Mitgliedsländern entschieden, die einzelne Abgeordnete nach Brüssel und Straßburg schicken. Laut ersten Hochrechnungen nach dem Schließen aller Wahllokale hat das Mitte-Rechts-Bündnis EVP mit der deutschen Spitzenkandidatin Ursula von der Leyen die Wahl deutlich gewonnen. Demnach kommt das Bündnis auf 184 Sitze im Europaparlament, in dem insgesamt 720 Abgeordnete sitzen.

„Wir werden ein Bollwerk gegen Links- und Rechtsextreme errichten“, sagte von der Leyen bei einem Auftritt mit EVP-Chef Manfred Weber (CSU). Sie hofft nun auf eine zweite fünfjährige Amtszeit an der Kommissionsspitze.

Zweitstärkstes Lager bleiben die Sozialdemokraten (S&D), die den Daten zufolge auf 139 Sitze kommen. Danach folgen die Liberalen (Renew Europe), die auf 80 Sitze abrutschen, sowie die zwei bisherigen rechtspopulistischen Parteienbündnisse EKR und ID, die hinzugewinnen und auf 73 beziehungsweise 58 Sitze kommen. Großer Verlierer der Europawahl sind laut der Prognose die Grünen. Sie kommen nur noch auf 52 Sitze. 

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Europawahl Stand 22:00 Uhr

Die Union ist laut ARD-Hochrechnung die stärkste Kraft bei der Europawahl. Die Ampelparteien verlieren an Stimmen – vor allem die Grünen. Die AfD holt 16,2 Prozent und landet auf Platz zwei. Das BSW kommt aus dem Stand auf 6,1 Prozent.

Bei der Europawahl ist die Union mit deutlichem Abstand die stärkste Kraft geworden. Laut Hochrechnung von infratest dimap für die ARD erreichen CDU und CSU zusammen 30,2 Prozent – davon entfallen 23,7 Prozent auf die CDU und 6,5 Prozent auf die CSU. Bei der Wahl 2019 kam die Union auf 28,9 Prozent. 

Die Parteien der Ampelkoalition hingegen verlieren. Die SPD kommt laut Hochrechnung mit 13,9 Prozent auf ihr bisher schlechtestes Ergebnis bei einer bundesweiten Wahl überhaupt. Bei der Europawahl 2019 waren es 15,8 Prozent.

Vor allem die Grünen sinken in der Wählergunst deutlich: Die Partei liegt bei 11,9 Prozent und damit weit unter ihrem Rekordergebnis von 2019 (20,5 Prozent). Die FDP kommt auf 5,0 Prozent, 2019 waren es 5,4 Prozent. 

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Wahlprognose gegen 19:00 Uhr

Die Union ist laut ARD-Hochrechnung die stärkste Kraft bei der Europawahl. Die Ampelparteien verlieren an Stimmen – vor allem die Grünen. Die AfD holt 16,4 Prozent und landet auf Platz zwei. Das BSW kommt aus dem Stand auf 5,7 Prozent.

Bei der Europawahl ist die Union mit deutlichem Abstand die stärkste Kraft geworden. Laut Hochrechnung von infratest dimap für die ARD erreichen CDU und CSU zusammen 29,6 Prozent – davon entfallen 23,5 Prozent auf die CDU und 6,1 Prozent auf die CSU. Bei der Wahl 2019 kam die Union auf 28,9 Prozent. 

Die Parteien der Ampelkoalition hingegen verlieren. Die SPD kommt laut Hochrechnung mit 14,0 Prozent auf ihr bisher schlechtestes Ergebnis bei einer bundesweiten Wahl überhaupt. Bei der Europawahl 2019 waren es 15,8 Prozent.

Vor allem die Grünen sinken in der Wählergunst deutlich: Die Partei liegt bei 12,0 Prozent und damit weit unter ihrem Rekordergebnis von 2019 (20,5 Prozent). Die FDP kommt auf 5,0 Prozent, 2019 waren es 5,4 Prozent. 

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ZDF-Sendungen mit christlichen Themen rund um Ostern

Von Palmsonntag bis zum Abschluss der Osterwoche überträgt das ZDF drei Gottesdienste und zeigt sechs weitere Sendungen, die sich mit Christentum und Glaubensthemen beschäftigen. Darunter sind die 90-minütige szenische Dokumentation „INRI – Warum musste Jesus sterben“ von Christian Twente, der Dreiteiler „Macht der Götter – Weltgeschichte der Religionen“ mit Christopher Clark und der Film „IHR & WIR – Generationen im Konflikt“.

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„Leben ist mehr! Sterbebegleiter entdecken eine andere Welt“

Am Karfreitag, 29. März 2024, 13.30 Uhr, stellt der Film „Leben ist mehr! Sterbebegleiter entdecken eine andere Welt“ einen jungen Mann vor, der sich bewusst für ein Ehrenamt im Hospitzdienst entschieden hat. Der Film von Nathalie Suthor ist schon ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek verfügbar.

Terra X: Macht der Götter – Weltgeschichte der Religionen“

Warum glauben Menschen? Was unterscheidet und was verbindet die großen Religionen? In der dreiteiligen Dokumentation „Terra X: Macht der Götter –Weltgeschichte der Religionen“ begibt sich Historiker Christopher Clark auf eine Spurensuche rund um den Globus, die von den Glaubensritualen der Steinzeit bis zu interreligiösen Projekten der Jetztzeit reicht. Die Filme von Gero von Boehm werden am Karfreitag, 29. März 2024, Ostersonntag, 31. März 2024, und Ostermontag, 1. April 2024, jeweils um 19.15 Uhr, gezeigt.

„Evangelischen Gottesdienst: Aufstehen“

Am Ostersonntag, 31. März 2024, 9.30 Uhr, überträgt das ZDF den „Evangelischen Gottesdienst: Aufstehen“ aus der Waldenserkirche in Palmbach. Pfarrerin Anne Helene Kratzert und ihre Gemeinde feiern die Auferstehung Jesu Christi. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von Christoph Georgii an der Orgel und seinem Jazztrio.

IHR & WIR – Generationen im Konflikt“

Der Film „IHR & WIR – Generationen im Konflikt“ fragt am Ostermontag, 1. April 2024, 17.30 Uhr, nach Möglichkeiten für generationsübergreifende Dialoge: sei es in der Gemeinde, in kirchlichen Institutionen, in einer ökumenischen Hausgemeinschaft oder in einer Bahnhofsmission. Oft geraten verschiedene Generationen aneinander. Welche Lösungsmöglichkeiten kann es geben? Der Film von Susanne Bohlmann steht ab 8.00 Uhr in der ZDFmediathek bereit.

„Katholischen Gottesdienst: Unser Leben – mit großer Kraft“

Zum Abschluss der Osterwoche überträgt das ZDF am Sonntag, 7. April 2024, 9.30 Uhr, den „Katholischen Gottesdienst: Unser Leben – mit großer Kraft“ aus dem Josefshaus „Offene Tür“ in Aachen. Er ist Auftakt der „72-Stunden-Aktion“ des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend. Die bundesweite Sozialaktion zeigt ein junges Bild von Kirche in ihrer Vielfalt. BDKJ-Präses Stefan Ottersbach und die Mitfeiernden suchen Wege, die Kraft, die von Ostern ausgeht, erfahrbar zu machen.

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